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Ndicka, Kamada und andere Dies ist die Situation für die Abgänge bei Eintracht


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Stand:

Zahlreiche Spieler haben Eintracht Frankfurt im Sommer verlassen. So läuft es für die Abgänge bei ihren neuen Klubs.

Frankfurt – In der vergangenen Transferperiode gab es reichlich Bewegung im Kader von Eintracht Frankfurt. Neben zahlreichen Neuzugängen haben auch viele Spieler die SGE verlassen. Der Start in die Saison bei den neuen Klubs lief für die ehemaligen Adlerträger sehr unterschiedlich. Ein Überblick.

Eintracht Frankfurt:
Gründung:8. März 1899
Mitglieder:130.000 (19. Juni 2023)
Präsident:Peter Fischer

Eintracht Frankfurt mit Kaderumbruch im Sommer

VIDEO: Eintracht Frankfurt: Abgänge von Kamada & N’dicka BESIEGELT!
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Randal Kolo Muani (Paris Saint-Germain): Der Angreifer streikte und bekam kurz vor Ende der Transferfrist in Frankreich seinen Willen. Eintracht Frankfurt erhielt im Gegenzug 95 Millionen Euro. Gegen Olympique Marseille erzielte der Nationalspieler seinen ersten Treffer für PSG.

Jesper Lindström (SSC Neapel): Der Däne wurde im ersten Spiel nach seinem Wechsel nach Italien eingewechselt, saß die anschließenden beiden Partien aber die kompletten 90 Minuten auf der Bank. Lindström muss in den nächsten Wochen hart arbeiten, um sich einen Stammplatz beim amtierenden Serie-A-Meister zu sichern.

Djibril Sow (FC Sevilla): Beim Europa-League-Sieger pendelt der Nationalspieler der Schweiz zwischen Startelf und Bank. Zuletzt wurde er in der Liga nur eingewechselt, stand dafür zum Auftakt der Champions-League-Saison gegen den RC Lens in der Startelf. Er hat bei seinem neuen Klub aber noch Luft nach oben.

Diant Ramaj (Ajax Amsterdam): Für eine ungewöhnlich hohe Ablösesumme wechselte Ramaj von der SGE zum niederländischen Top-Klub. Dort ist er eine Investition in die Zukunft und sitzt momentan nur auf der Bank. Seine Chance soll aber noch kommen.

Eintracht Frankfurt: Lenz als Back-up nach Leipzig

VIDEO: OHNE Kamada & N'dicka so könnte Eintracht Frankfurt 2023/24 aussehen!
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Christopher Lenz (RB Leipzig): Er wurde als Back-up für Linksverteidiger David Raum geholt und wurde bislang dreimal spät eingewechselt. In Bern durfte er sogar Champions-League-Luft schnuppern. Von einem Stammplatz ist er weit weg, das war aber vorher klar.

Ragnar Ache (1. FC Kaiserslautern): Der gebürtige Frankfurter schlug auf dem Betzenberg ein wie eine Bombe. Sechs Tore in sieben Spielen stehen für ihn zu Buche. Macht er so weiter, ist er im Rennen um die Torjägerkanone in der 2. Bundesliga. In der aktuellen Situation hätte Eintracht Frankfurt den Angreifer gut gebrauchen können.

Evan Ndicka (AS Rom): Der Innenverteidiger hat sich in die Mannschaft gekämpft. Zunächst schmorte er drei Spiele lang auf der Bank, dann bekam er von Cheftrainer José Mourinho die Chance und nutzte sie. Gegen den FC Turin absolvierte Ndicka die zweite Partie in Serie über die vollen 90 Minuten.

Evan Ndicka (l.) und Daichi Kamada verließen Eintracht Frankfurt im Sommer.

Evan Ndicka (l.) und Daichi Kamada verließen Eintracht Frankfurt im Sommer. © Imago

Daichi Kamada (Lazio Rom): Keinerlei Anlaufzeit brauchte der Japaner bei seinem neuen Klub. Er sicherte sich direkt einen Stammplatz und drückt der Offensive seinen Stempel auf. In vier Ligaspielen gelangen ihm bisher ein Treffer und eine Vorlage. Kamada ist bei Lazio Rom absolut gesetzt.

Rafael Borré (Werder Bremen): Innerhalb der Bundesliga wechselte der Kolumbianer und schloss sich per Leihe den Norddeutschen an. Gegen den 1. FC Köln schoss er seinen ersten Treffer für den neuen Klub. Laut eigener Aussage kann er sich einen längeren Verbleib an der Weser vorstellen.

Eintracht Frankfurt: Rückkaufoption bei Alidou

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Faride Alidou (1. FC Köln): Für ihn ging es per Leihe, inklusive Kauf- und Rückkaufoption ins Rheinland, wo ihn Trainer Steffen Baumgart mehrfach einwechselte. Fand bislang aber kaum ins Spiel und muss sich offenbar erst an die Spielart der Geißböcke gewöhnen.

Igor Matanovic (KSC): Beim Karlsruher SC ist Matanovic vor allem als Joker gefragt. Er stand in allen fünf möglichen Spielen auf dem Platz, ein Treffer gelang ihm aber noch nicht. Muss sich steigern, wenn er im kommenden Jahr seine Chance bei Eintracht Frankfurt nutzen will.

Jérôme Onguéné (Servette Genf): Bei Eintracht Frankfurt hat der Innenverteidiger keine Zukunft mehr und auch bei seinem Leihklub schafft er es einfach nicht auf dem Platz. Lediglich 32 Minuten spielte er bislang in der Schweizer Liga, saß ansonsten auf der Bank oder der Tribüne. (smr)

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Author: William Mann

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